Ein Ritual der Hoffnung
Am Aschermittwoch hatten die Kinder die Möglichkeit, alles, was sie beschäftigt oder traurig macht, auf kleine Zettel zu schreiben. Anschließend wurden die beschriebenen Zettel als Zeichen des Loslassens und des Vertrauens darauf, dass Belastendes gehen darf, gemeinsam verbrannt. Die entstandene Asche wurde nicht einfach entsorgt, sondern bewusst weiterverwendet: Sie wurde als Dünger in das Hochbeet gestreut und mit der Erde vermischt.
Als Symbol dafür, dass auch schwierige Gedanken Teil des Lebens sind und dass aus ihnen Neues wachsen kann.



